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Den Nachbarn helfen, Geflüchtete willkommen heißen, spontan bei Katastrophen mit anpacken, Schulkindern ein Frühstück anbieten oder gemeinsam Kampagnen organisieren – die Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren, sind schier endlos. Unsere Reporterin Anne Siebertz hat die Menschen immer wieder gefragt: was bedeutet für Sie ehrenamtliches Engagement? Gefunden hat sie bewegende Antworten.
Die Ausstellung im Max Ernst Museum des LVR in Brühl von Marianna Simnett, einer britisch-kroatischen Künstlerin, die in Berlin und New York lebt und arbeitet, zeigt großformatige Videoinstallationen, ausgefallene Skulpturen und vielschichtige Bilder, die radikale, neue Welten zeigen. Die Ausstellung „Headless“ (kopflos) im Max Ernst Museum Brühl beleuchtet Marianna Simnetts Auseinandersetzung mit dem Surrealismus. Gäste tauchen beim Besuch in traumartige Räume ab, die zwischen Verführung und Verstörung wechseln. Birgit Niclas hat sich die Ausstellung von Marianna Simnett angesehen.
Inna Maaßen stammt aus Charkiw in der Ostukraine, kam vor 26 Jahren nach Hürth, hat inzwischen hier eine Familie gegründet und Heimat gefunden. Basierend auf eigenen Erfahrungen ist sie inzwischen unermüdlich im Einsatz, Geflüchtete bei ihrer Eingliederung zu unterstützen. Ihr zur Seite steht dabei die evangelische Gemeinde. „Rasom“ hat sie ihr Herzensprojekt genannt. Das bedeutet auf ukrainisch „gemeinsam“. Jutta Hölscher hat Pfarrerin Christiane Birgden und Inna Maaßen in der Martin-Luther-Kind-Kirche in Hürth-Mitte getroffen.
Der in Köln lebende Künstler Leonidas Corozo arbeitet an einem Fotobuch-Projekt, das afro-diasporische Gemeinschaften in Mittel-, Südamerika und Europa porträtiert. Christina Löw hat ihn in seinem Atelier besucht.
Das Kulturfrühstück der Melanchthon-Akademie stand im Februar ganz im Zeichen von Käthe Kollwitz, einer Künstlerin, die sich nicht nur als Frau in einem männlich dominierten Kunstbetrieb durchsetzen musste, sondern deren Leben auch von zwei Weltkriegen geprägt war. Priska Mielke war dabei und hat mit Dozentin Jenny Graf-Bicher unter anderem darüber gesprochen, warum das Werk von Käthe Kollwitz so viele Menschen berührt und vielleicht gerade heute eine ganz neue Aktualität bekommt.
Mit den HAGIOS-Gesängen gibt es in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Lindenthal ein meditatives Angebot, das die Paul-Gerhard-Kirche in einen Gebets- und Klangraum verwandelt. Priska Mielke hat mit Pfarrerin Katja Korf darüber gesprochen.
Heiraten oder sich als Paar segnen lassen – aber ohne große Feier, ohne langen Vorlauf und ganz unkompliziert: Genau das ermöglicht die Aktion „Einfach heiraten“ der evangelischen Kirche am 11. Juli. Mit dabei ist auch Pfarrerin Sandra Nehring aus Brühl. Sammy Wintersohl hat sie getroffen.
Es gibt Orte in Köln, die unerwartet sind. In Rodenkirchen ist das die Ecke Sürther Straße / Eygelshovener Straße. Hier, im Bürgertreff X, trifft Kunstgarten auf Begegnungsort. Was 2015 als Hilfe für Geflüchtete startete, ist heute das Wohnzimmer für das ganze Veedel. Doch die Idylle hat hier bald ein Ende. Mitte 2027 endet hier die Ära vom Bürgertreff X, da hier gebaut wird.
Im April vor 100 Jahren wurde der erste zivile Flughafen der Stadt Köln in Betrieb genommen. Dort wo sich heute Wohnungen, ein schwedisches Möbelhaus und ein Gebrauchtwagenhandel befinden, begann 1926 der Flugbetrieb. StudioEck-Reporter Christian Klein hat sich mit dem Luftfahrtexperten Werner Müller vor Ort auf Zeitreise begeben.
Was machen Sie, wenn Sie sich einsam fühlen oder in einer Situation stecken, die Sie bedrückt, beängstigt oder deprimiert? Vielen hilft es, mit Freunden, Geschwistern oder auch den Eltern zu reden. Wer aber allein ist, greift vielleicht zum Telefon und wählt die Nummer der Telefonseelsorge, die 24/7 besetzt ist. Juliane Theis hat mit Charlotte Horn, der Leiterin der evangelischen Telefonseelsorge gesprochen.