Lust auf einen TanzSpaziergang? Beim Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs im Kölner Mediapark gibt es regelmäßig dieses besondere Bewegungsformat – Christina Löw hat mit Tanzdozentin Friederike Reif darüber gesprochen.
Die verschiedensten Formen von Bewegung treiben die Redaktion Studio ECK unter diesem Jahresschwerpunkt 2026 um. Die einen sind unterwegs mit den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln wie Roller, Kinderwagen oder Rollator. Oder zu Fuß. Andere ziehen um in ein neues Domizil. Wieder andere bringen mit ihren guten Ideen Dinge in Bewegung oder kommen mit wichtigen Erkenntnissen von einer Reise oder einer Konferenz zurück. Sie alle vereint eines: sie sind mobil. Wer Ideen einbringen möchte, melde sich gerne unter redaktion@studioeck.de
Lust auf einen TanzSpaziergang? Beim Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs im Kölner Mediapark gibt es regelmäßig dieses besondere Bewegungsformat – Christina Löw hat mit Tanzdozentin Friederike Reif darüber gesprochen.
Dieses Jahr wird ein besonderer Geburtstag gefeiert: Die Vespa, der Roller aus Italien, der auf der ganzen Welt gefahren wird, wird 80. Und für solch einen Feiertag wurde in Rom eine riesige Party organisiert, die vier Tage gedauert und mehrere Tausend Vespa-Fahrer, Begeisterte und Liebhaber zusammengebracht hat. Der Höhepunkt war ein Corso durch die Ewige Stadt. Was eine Vespa ist und wieso sie so viele Fans hat, hat für uns Silvio Cisamolo recherchiert.
Das Dialogformat „Sprechen und Zuhören“ ist eine niedrigschwellige Möglichkeit, um das demokratische Miteinander zu stärken und sich wertungsfrei über gesellschaftliche Themen auszutauschen. Erwachsenbildnerin Lisa Frohn hat das Konzept an die Kölner Melanchthon-Akademie gebracht. Christina Löw hat mit ihr darüber gesprochen.
Gemeinsam Ferienspaß haben und Demokratie üben - das können Kinder zwischen acht und 12 Jahren in der Kinderstadt erleben. Das besondere Ferienprojekt der evangelischen Jugendarbeit wurde 2020 gegründet und findet in den Sommerferien in Köln, Hürth und Bergheim statt. Die Kinder werden zu Bürger:innen ihrer eigenen kleinen Stadt. Sie entscheiden selbst, stellen Regeln auf und gestalten das Zusammenleben gemeinsam. Pro Woche können rund 100 Kinder dabei sein. Die Kinderstadt Kartause rund um die Kartäuserkirche in der Südstadt öffnet in den letzten beiden Ferienwochen. Jutta Hölscher hat mit Jugendleiterin Johanna Biel, die das Projekt leitet, gesprochen.
Seit Januar 2025 arbeitet die Fotografin Sina-Marie Schons an dem künstlerisch-politischen Projekt “The Queer Kiss Project”. Christina Löw hat sie in der gleichnamigen Ausstellung zum queeren Kuss im Kulturbunker Mülheim getroffen.
Vom 11. bis zum 26. Juli ist im Kulturbunker Köln-Mülheim die Ausstellung „100 Jahre Flughafen Butzweilerhof“ zu sehen, die einen Überblick über die fast 120-jährige Luftfahrtgeschichte Kölns bietet. StudioECK-Reporter Christian Klein hat den Organisator interviewt und berichtet, was dort zu sehen sein wird.
„Latibul“ ist ein englischer Begriff aus dem 17.Jahrhundert und bezeichnet in etwa einen geheimen Rückzugsort, ein Kleinod für Kreativität und voller Geheimnisse. Unter diesem Begriff agieren das Theaterpädagogische Zentrum im belgischen Viertel und das Zirkuspädagogische Zentrum in Riehl gemeinsam. Über die vielfältigen Angebote rund um den Zirkus haben wir vor einem Monat berichtet. Heute gehen wir ins Detail und stellen ein besonderes Projekt vor. Am offenen Familientag an Pfingsten hat Jutta Hölscher auf dem Zirkusgelände Eva Adorjan getroffen. Sie hat die Figur des „Mogli“ aus dem Dschungelbuch von Rudyard Kipling für den Zirkus umgeschrieben und auf die Bühne gebracht.
Er ist manchmal ein Künstler, manchmal ein Schauspieler, und er bewegt sich in seiner viel zu großen und bunten Kleidung mit dem einzigen Ziel, die Leute zum Lachen zu bringen: der Clown. Es ist nie zu spät um ein Clown zu werden, dank der vielen Clownschulen in Deutschland. Besonders für Kinderkrankenhäuser werden gerne Clowns gesucht und hier in Köln ausgebildet.
Im Rahmen des Programms „Lebenswerte Veedel – Bürger*innen- und Sozialraumorientierung in Köln“ setzen sogenannte Sozialraumkoordinator*innen gemeinsam mit lokalen Akteur*innen ganz unterschiedliche Projekte um, die die Lebensbedingungen der Bewohner*innen in den fünfzehn Sozialräumen der Stadt verbessern sollen. Christina Löw hat sich mehrere davon genauer angeschaut.
Louise Stomps (1900 – 1988) bekam in der deutschen Museumslandschaft lange nicht die Aufmerksamkeit, die ihr gebührt hätte. Dabei besaß sie jene Fähigkeit, die einen guten Bildhauer oder eine gute Bildhauerin ausmacht: Sie sah da die Motive für ihre Skulpturen, wo andere nur ein Stück Holz, einen Baumstamm oder einen Granitblock sehen würden. Außerdem war die alleinerziehende Mutter eine politisch hellwache und empathische Künstlerin. Das Käthe Kollwitz Museum am Neumarkt stellt die Werke seiner Dauerausstellung nun Skulpturen und Grafiken von Louise Stomps gegenüber. Priska Mielke hat mit Kuratorin Lynn Busch darüber gesprochen, was diesen „Dialog“ zweier Künstlerinnen so produktiv macht.