Fast laufe ich dran vorbei in der Gertrudenstraße 24, aber dann sehe ich das rote Schild und die rote Tür : Klüngelpütz-Theater. Aha, hier ist also die Quelle des Klüngelns, das ist nämlich die Bedeutung des Wortes „Pütz“. Ein echt kölsches Theater also. Drei Stufen geht es runter ins Souterrain und ich bin mitten drin in einer einladenden Theater-Welt. Heimelig und gemütlich ist es hier und gleichzeitig faszinierend und spannend. Nostalgischer Trödel, alte Teppiche und Requisiten mischen sich mit Plakaten und Fotos. Vor dem Saal wartet Theaterchefin Marina Barth an einem Stehtisch. War die Einrichtung schon immer so?