Projekt „Wallraf digital“ der Uni Köln

Am 9. Mai 1818 unterzeichnete der Theologe, Universitätsrektor und Sammler Ferdinand Franz Wallraf sein Testament zugunsten der Stadt Köln. Sein letzter Wille besagt, dass seine umfangreiche und vielfältige Sammlung „zu ewigen Tagen“ in seiner Heimatstadt „zum Nutzen der Kunst und Wissenschaft“ verbleiben sollte. Heute, 200 Jahre später, gibt es einige Veranstaltungen in Köln, die das Leben und Tun von Ferdinand Franz Wallraf in den Mittelpunkt stellen – ihren Ausgangnahmen diese im Projekt „Wallraf digital“ der Universität zu Köln. Christina Löw berichtet.

Sendedatum: 
03.05.2018